TOSENDE STILLE I

DIE FRAUEN BLEIBEN UNGEHÖRT UND BEETHOVEN IST TAUB
MI., 17. MÄRZ 2021 | 20:15 UHR | PRIMETIME FS1

Sie erinnern sich? Anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten sollte ein groß angelegter Theaterabend entstehen mit Chor und Orchester, mit Lesung und Performance.
Im Verlauf des letzen Jahres wurde das Konzept mehrmals umgeschrieben, immer wieder verkleinert.
Zu Beginn des zweiten Lockdowns war klar, wir müssen den realen Raum verlassen und eine digitale Möglichkeit finden, wenn wir unsere Geschichte erzählen wollen.
Was zunächst als Einschränkung erlebt wurde, entpuppte sich als Entdeckungsreise in bis dahin unerschlossene Welten.
An der Seite der Videokünstlerin Nicole Baïer, die mit ihrem ästhetischen Feingefühl die Ideen eines realen Theaterabends zu einem intermedialen Zusammenspiel transformierte und Bilder voll Poesie und Irritation schuf, wagten wir es, uns auf das Unbekannte einzulassen.
Viele Hürden waren zu nehmen, aber jetzt ist es so weit:
Unser Stück hat Premiere auf dem Communitiysender FS.tv Salzburg

Der Link zum Live-Stream ist

auf Facebook: https://www.facebook.com/FS1.CommunityTV.Salzburg/posts/3760904463965264

direkt auf YouTube: https://youtu.be/aaJBRH7LAUU

Und wenn Sie anschließend, um 21:15 Uhr, Lust haben, mit uns über ZOOM zu feiern und zu reden, erwerben Sie eine Freikarte über unser Ticketportal KUPF-TICKET. Den Link erhalten Sie ab einer Stunde vor Sendebeginn.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

 

Mit
Marion Hackl – Performance, Ausstattung
Domenica Radlmaier – Performance, Gesang
Gertraud Steinkogler-Wurzinger – Performance, Gesang, Komposition
Wolfgang Oliver – Performance
Nicole Baïer/ atelierdemontage  – Aufnahme, Schnitt, Montage
Werner Lemberg – Klavier
Sophie Hassfurther – Saxophon, Komposition

Helfried Hassfurther – Licht, Tondesign
Gertraud Steinkogler – Idee
Bashir Khordahji – Produktionsleitung
Doris Schumacher, Christa Hassfurther – Konzept, Dramaturgie, Regie

Wir danken für die Kooperation mit dem Institut für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Mozarteum. Ebenso danken wir der Universität Mozarteum, die uns für die Musikaufnahmen den Bösendorfersaal zur Verfügung gestellt hat. Dank an Alois Ellmauer, der beim Maskenbau mitgeholfen hat, bei Esther Rauch für die zusätzliche Recherche und bei Familie Meyer-Dobrotinšek für das Fotografieren des winterlichen Komponistendenkmals in Berlin.
Besonder Dank gilt FS1 für die stete Unterstützung.

 

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