damencasting mit beethoven
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2016-UENLDZ_0001©Wolfgang_Rauch
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September 13, 2019
Von bodiendsoleX234
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Fotos: Adi Aschauer

PREMIERE: FR., 13. SEPT. 2019 | 20:00 UHR | FRANKHAUS HALLEIN

Ein jahrelang leer gestandenes Gescäftslokal in der Altstadt wird für drei Tage im September zu einem Raum der Sinnlichkeit und Poesie.
WALK IN SILENCE … OR … HEARING THE SOUND OF NOTHINGNESS … ist Teil des neuen Halleiner Festivals frei_stadt_hallein 2019, das heuer unter dem Motto „Silent Night. The City Never Sleeps“ stattfindet.

Frank-Haus Hallein
Sigmund-Thun-Straße 2, Eingang Bayrhamerplatz

FREIER EINTRITT
JEDOCH BESCHRÄNKTE BESUCHER*INNENZAHL
Ich habe die Steine gehört, sie sind still.
Ich habe die Steine gehört, sie tönen.
Ich habe die Steine gehört, sie sprechen.

Geschichten über das Hören und Nicht-Hören
Geschichten über das Hören, über Stille, Sprache und Musik sind entstanden, wurden gefunden und neu interpretiert. Verknüpft wurden sie mit der sehr persönlichen Geschichte unseres Ensemblemitglieds Nicole Baïer, die seit ihrer Cochleaoperation im vergangenen Jänner nunmehr den Weg aus der Taubheit in die Welt des Hörens und der Hörenden beschreitet, die entdeckt, dass mit dem Computer im Kopf zunächst noch kein verstehendes Hören möglich ist, dass sich die Welt des Hörens erst allmählich entfaltet.

Schöpfungsmythen und die Ordnung der Dinge
Und plötzlich vereinen sich Schöpfungsmythen mit der Wissenschaft: Am Anfang war/ ist das Chaos, der Urknall, die formlose Masse, bis die Ordnung der Dinge entsteht. Und die Ordnung der Dinge entsteht durch die Musik. So erzählten es wiederum die Menschen vor Tausenden von Jahren.

Sensibel werden für die Wahrnehmung
Die Zuschauerinnen und Zuschauer werden durch helle und dunkle Räume geleitet, haben Hörerlebnisse unterschiedlicher Art, nehmen wahr, wie es ist, wenn das Hören „schwer“ wird, spielen mit Licht und Schatten, erzeugen Geräusche und Klänge, hören Musik aus allen Richtungen und werden so selbst zu einem Teil der Performance.
Die Räume wirken von sich aus durch ihren besonderen Charakter und werden Szenenbild. Projektionen und Gegenstände setzen sich zu ihnen in Beziehung.

mit
Mareike Tiede – Stimme
Yvonne Zehner – Gitarren
Nicole Baïer – Video
Alois Ellmauer – Raum
Helfried Hassfurther – elektronische Tongestaltung
Nehat Hetemi – Licht
Christa Hassfurther und Bashir Khordahji – dramaturgische Koordination

Generalprobe 10.9.2019

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